Auch scheinbar Unmögliches realisieren

Glossar - Begriffserklärungen

KauderwelschOft werden Sie als Kunde mit Fachbegriffen überhäuft.

Einige Begriffe wie z.B. "Server", "Motherboard" und "Internet" sind aus englischen Begriffen oder auf der englischen Sprache basierenden Kunstwörtern entstanden und haben mittlerweile ihren festen Platz in unserer Begriffswelt gefunden.

Andere sind oft vermeidbar und haben nicht selten den Zweck, Sie als Kunden zu beeindrucken.

Hier finden Sie eine unvollständige Übersicht von Begriffen, die häufig auf Webseiten oder in Werbebroschüren von Unternehmen aus der IT-Branche zu finden sind zusammen mit den zugehörigen Erläuterungen.

Begriffe von A-Z

Affiliate-Marketing

Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen meistens ein kommerzieller Anbieter (Merchant) seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter (Merchant) stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden oder über andere Kanäle, wie Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing einsetzen kann.

Quelle: Wikipedia

Client

Ein Client (deutsch „Kunde“, auch clientseitige Anwendung oder Clientanwendung) bezeichnet ein Computerprogramm, das auf dem Rechner des Nutzers ausgeführt wird. Sie sind in aller Regel in eine Client-/Serverkommunikation eingebunden.

Das Gegenstück zum Client sind die serverseitigen Anwendungen.


Eine wichtige Gruppe von clientseitigen Anwendungen sind die Browser, wie z. B. Firefox, Microsoft Internet Explorer oder Safari, welche das HTTP-Protokoll zur Datenkommunikation mit einem Webserver verwenden, um von diesem Daten abzufragen und sie anschließend dem Nutzer darstellen.
Ein weiteres Beispiel sind E-Mail-Clients: Sie nehmen Kontakt zu einem E-Mail-Server auf, um E-Mails von ihm abzuholen und über ihn zu versenden. Der Client muss dazu nicht ständig in Betrieb oder mit einem Netzwerk verbunden sein, denn der Mailserver nimmt die eingehenden E-Mails entgegen.

Quelle: Wikipedia

CMS (Content Management System)

Ein Content-Management-System (kurz: CMS, deutsch „Inhaltsverwaltungssystem“) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) zumeist in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor mit Zugriffsrechten kann ein solches System in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen bedienen, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügen.

Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden bei volldynamischen Systemen erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert.

Joomla, Drupal, TYPO3 und WordPress zählen zu den bekanntesten Open-Source-CMS. WordPress und Joomla sind derzeit die meistverwendeten.
Quelle: Wikipedia

Für Sie als Kunde bedeutet das, daß Sie bei Beauftragung eines Internet-Auftritts auf der Basis eines Content Management Systems später nach entsprechender Schulung in der Lage sein werden, Ihren Webauftritt selbst zu pflegen, wo immer Sie sich auch befinden, wenn Ihnen ein Internet Zugang zur Verfügung steht.

EDV (Elektronische Datenverarbeitung)

Die elektronische Datenverarbeitung folgt dem Grundschema des sogenannten EVA-Prinzip (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe). Rechner empfangen Daten, verarbeiten diese entsprechend der im Programm kodierten Verarbeitungsvorschrift und produzieren die im Programm spezifizierte Ausgabe. Das grundlegende Konzept der EDV befasst sich also mit den erforderlichen Eingangs- und Ausgangsdaten, deren Strukturbeschreibung und den Verarbeitungsregeln zur Umwandlung der Eingangsdaten in die Ausgangsdaten. Dies bedeutet, dass zuerst die grundlegenden Datenstrukturen zu beschreiben sind, bevor die Verarbeitungsschritte festgelegt werden.
Quelle: Wikipedia

Hosting

Hosting (dt. „Gastgeber sein“) ist die Unterbringung von Internetprojekten, die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster), die Web-Speicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen. Diese Anbieter legen üblicherweise auf ihren Webservern die durch den Kunden z. B. per SFTP oder FTP hochgeladenen Websites ab, übernehmen ggf. auch die Registrierung von Domains und die Bekanntmachung per DNS.

Zu den Dienstleistungen können gehören:

  • Bereitstellung von Web-Speicher, Webhosting, Freehoster
  • Bereitstellung von Web-Datenbanken, wie z. B. MySQL, PostgreSQL oder Oracle
  • Registrierung von TLDs
  • E-Mail-Hosting
  • Bereitstellung kompletter Shop-Systeme
  • Bereitstellung kompletter CMS, wie z. B. TYPO3 oder Joomla und phpwcms

Der durch den Webhoster angebotene Web-Speicher wird durch den Kunden üblicherweise zur Veröffentlichung der eigenen Websites genutzt. Hierzu können gehören

  • private Websites,
  • kommerzielle Internetprojekte,
  • sowie Firmen-Websites

und komplexe Programme oder Anwendungen, die aus den verschiedensten Script- und Programmiersprachen wie z. B. PHP, ASP, ColdFusion, Perl, Python, C, Ruby oder auch Java entstehen können.


Quelle Wikipedia
Hierzu gehören auch Webhosting und E-Mail Hosting.

Domain- Web- und E-Mail-Hosting gehären zu unseren Dienstleistungen.

IT (Informationstechnik)

Informationstechnik (kurz IT, häufig englische Aussprache [aɪ tiː]) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software (Informationstechnisches System).
Quelle: Wikipedia

Landing Page

Eine Landing Page (englisch landing page etwa ‚Landeseite‘), selten auch Marketing-Page, ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u. a.) erscheint. Diese Landing Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Response-Elements (z. B. Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.
Quelle: Wikipedia

Mailhosting

Als Mailhosting bezeichnet man die Bereitstellung von E-Mail Adressen samt dem zugehörigen Speicherplatz. Es wird von Internet-Service-Providern (ISP) oft in Verbindung mit Webhosting angeboten. Neben den kostenpflichtigen Angeboten existieren zahlreiche Anbieter, die kostenlose, durch Werbung finanzierte E-Mail Adressen zur Verfügung stellen. Die Werbung befindet sich sowohl auf den Benutzeroberflächen dieser Anbieter, die für den Abruf und das Versenden von Mails aufgerufen werden, als auch im Mailinhalt, wo sie von den Betreibern der kostenlosen Angebote automatisch eingefügt werden.

Moodboard

Das Moodboard (engl. mood „Stimmung“, board „Tafel“) ist ein wichtiges Arbeits- und Präsentationsmittel in Kommunikations- und Designberufen. Im Laufe eines Projektes unterstützt es die Entwicklung, die Vermittlung, ggf. den Verkauf und schließlich als Referenz die konzeptgetreue Umsetzung visueller oder visuell darstellbarer Ideen.

Traditionell ist das Moodboard ein möglichst großer Kartonbogen, auf den Fotos, Zeichnungen, Materialien, kurze Texte aufgebracht werden. Je nach Zweck kann die Montage variabel oder dauerhaft sein, frei arrangiert oder (seltener) aufwendig layoutet.

Quelle: Wikipedia

Pishing

Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte World Wide Web-Seiten, E-Mail oder Kurznachrichten an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. Ziel des Betrugs ist es, mit den erhaltenen Daten beispielsweise Kontoplünderung zu begehen und den entsprechenden Personen zu schaden. Der Begriff ist ein englisches Kunstwort, das sich an fishing („Angeln“, „Fischen“[1]), evtl. in Anlehnung an Phreaking auch password fishing,[2] bildlich das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“,[3] anlehnt. Häufig wird das h in dem Begriff mit Harvesting erklärt, so dass der Begriff Phishing dann Password harvesting fishing[4] bedeutet. Das Phishing bei sozialen Netzen wie Facebook heißt Likejacking.

Typisch ist dabei die Nachahmung des Designs einer vertrauenswürdigen Stelle. Nach den heute gebräuchlichen Varianten werden die Zugangsdaten von einer Schadsoftware im Hintergrund ohne eine Mitwirkungshandlung des Nutzers abgefangen (sog. trojanisches Pferd). Denkbar ist aber auch, dass die Phisher die Internetknotenrechner scannen und von dort einen sog. Man-in-the-Middle-Angriff planen.

Quelle: Wikipedia

Rollout

Rollout (vom englischen roll out für „herausrollen“ oder „ausrollen“) ist ein englischer Begriff, der so viel wie Einführung oder Markteinführung bedeutet. In mehreren Technikbereichen ist der Begriff in den deutschen Sprachgebrauch übergegangen und hat dort eine leicht abgewandelte Bedeutung angenommen.
Quelle: Wikipedia

Server

Ein Server (Amerikanisches Englisch für Kellner) ist entweder eine Software (ein Computerprogramm) im Client-Server-Modell, oder eine Hardware (ein Computer), auf der diese Software im Rahmen dieses Konzepts abläuft.

  • Ein Server (Software) ist ein Programm, das mit einem anderen Programm, dem Client (englisch für Kunde), kommuniziert, um ihm Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) zu verschaffen.
  • Ein Server (Hardware) ist ein Computer, auf dem ein oder mehrere Server (Software) laufen.

Für die Server-Hardware wird in der Fachsprache auch der Begriff Host benutzt. Für den Server als Software-Begriff gibt es keine weitere Bezeichnung. Ob es sich bei einem Server um einen Host oder um eine Software handelt, ist daher nur aus dem Kontext oder mit Hintergrundwissen erkennbar.

Quelle: Wikipedia

Serverfarm

Eine Serverfarm ist eine Gruppe von gleichartigen, vernetzten Server-Hosts, die zu einem logischen System verbunden sind (auch: Data-Center). Sie optimiert die internen Prozesse durch Verteilung der Auslastung zwischen den einzelnen Servern und beschleunigt die Computerprozesse durch Ausnutzung der Rechenleistung mehrerer Server. Eine Serverfarm benutzt für die Lastverteilung eine entsprechende Software.

Der Vorteil von Serverfarmen liegt in der zentralen Verwaltung und der horizontalen Skalierbarkeit, die eine schnelle und einfache Anpassung an Wachstum und geänderte Kundenanforderungen durch Hinzufügen weiterer Hosts ermöglichen. Durch redundante Auslegung der Infrastruktur, wie z. B. doppelte Verkabelung, redundante Energieversorgung und Netzanbindung wird eine hohe Ausfallsicherheit erreicht.

Serverfarmen verbessern die Nutzung der IT-Betriebsmittel (engl. „resources”) und erhöhen die Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit von Anwendungen. Die parallelen Serverstrukturen mit Appliance-Servern bieten einen extrem hohen Datendurchsatz und ermöglichen den gleichzeitigen Zugriff vieler Nutzer.

Quelle: Wikipedia

Usability

Usability bzw. Useability (engl. ‚Brauchbarkeit, [Be-]Nutzbarkeit, Bedienbarkeit‘) steht für

  • Gebrauchstauglichkeit (Produkt), im Produktdesign und der Ergonomie
  • Software-Ergonomie, in der Softwareentwicklung
  • Benutzerfreundlichkeit (user friendlyness)

Quelle: Wikipedia


Webhosting

Unter Webhosting oder auch Nethosting versteht man die Bereitstellung von Webspace sowie die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf dem Webserver eines Internet Service Providers (ISP).

Der Webhoster genannte Provider stellt − üblicherweise gegen Rechnungslegung − seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören insbesondere Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung. Oft finanzieren sich Webhoster auch durch Werbung, die auf die Website geschaltet wird.

Der Leistungsumfang von Webhosting-Angeboten variiert erheblich. Die Angebote beginnen mit einer einfachen Website über Server mit Skriptsprachenunterstützung (z. B. CGI, PHP) und Datenbank-Backend (z. B. MySQL) bis hin zu Paketen, die ein Web-Content-Management-System beinhalten (z. B. TYPO3, Joomla), Monitoring, Datensicherung, statistischen Auswertungen, Lastverteilung oder Hochverfügbarkeit. Hierbei kommt es sowohl auf die Software als auch auf den die Verfügbarkeit bzw. den Service bei Ausfällen an.

Quelle: Wikipedia

Workflow

Ein Arbeitsablauf (englisch: workflow) ist eine definierte Abfolge von Aktivitäten in einem Arbeitssystem in einer Organisation.

Ein Workflow-Management-System koordiniert auch aufeinander folgende oder gleichzeitig laufende Prozesse. Im Arbeitsablauf sind die beteiligten

  • Rollen (wer),
  • Aufgaben (was),
  • Bedingungen (wie),
  • Zeiten (wann)
  • Zusammenhänge (womit) und
  • Umgebungen wo

zusammenhängend festgelegt.

Quelle (Auszug): Wikipedia

Z-Ordnung / z-index

Z-Ordnung (englisch Z-order, auch „Z-Reihenfolge“) ist die Ordnung überlappender zweidimensionaler Objekte, wie Fenstern in grafischen Benutzeroberflächen oder Formen in Vektorgrafikprogrammen. Eine der Eigenschaften typischer Benutzeroberflächen ist, dass Fenster einander überlappen können. Die Z-Ordnung legt dann fest, welches über dem anderen erscheint.

Mit dem  Wert z-index wird diese Reihenfolge definiert. Ein Bereich mit einem grösseren z-index liegt über denen mit niedrigerem z-index und kann diese überdecken. 

Quelle: Wikipedia


Die Reihe wird fortgesetzt.

  • Aktualisiert: Freitag 27 Oktober 2017.

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